Wer sich von unserer belgischen Bierexpedition hat inspirieren lassen und selbst einen Abstecher in dieses Paradies machen möchte, dem bietet sich jetzt kurzfistig die Gelegenheit einen ganz besonderen Überblick über die belgische Bierwelt zu erhalten.
Vom 5. - 10.09.09 findet in Brüssel das 10. belgische Bierwochenende statt. Ein offensichtlich recht buntes Programm rahmt dort Bierstände ausgesuchter belgischer Brauereien auf dem Grand'Place ein.
Weitere Informationen gibt es bei http://www.herrenzimmer.de/540.html und auf französisch, flämisch und englisch unter http://www.weekenddelabiere.be/.
Montag, 31. August 2009
10. belgisches Bierwochenende Brüssel, 5. bis 7. September 2008
in Expeditionen ins Bierreich
um
11:58
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Sonntag, 30. August 2009
Eine Bier-Expedition nach Belgien
Erster Tag

Endlich wollten wir in die Tat umsetzen, was wir seit langem projektiert hatten: Eine Fahrt nach Belgien. Wir beabsichtigten endlich auch aus diesem Land Biere zu probieren, die in Deutschland nicht mal im Import erhältlich sind. Da Belgien bekanntlich das Land der tausend Biere ist, verzichtete ich auf aufwendige Planung. Wir werden – so hoffte ich – schon über genügend interessante Brauereien stolpern ohne vorher aufwendige geographische Recherche veranstalten zu müssen.
Gedacht getan: Ohne Plan, dafür mit einem Auto bis unters Dach gefüllt mit Leergut, starteten wir gen Aachen, um von dort über die Grenze zu gelangen. Glücklicherweise ist der mitgereiste Herr Schiller nicht gar so spontan an die Sache herangegangen wie ich und hat sich vorher im Netz zumindest nach Schlafplätzen umgesehen. Dabei ist er auf sehr nett gemachte Seite gestoßen: in denen Beer, Bed & Breakfast angeboten wurde. Das war doch genau das richtige für uns. Flugs wurde bei der nächsten Rauchpause das Telefon aus der Tasche gezogen und angerufen. Das Bierglück war uns hold und noch genau zwei Betten frei. Also hatten wir nun auch schon unser Ziel für diesen Tag.
Frisch angekommen wurden wir freundlich empfangen und sehr kompetent beraten. Nicht weit entfernt befand sich ein Geschäft in dem zumindest 600 der tausenden von belgischen Biere zu erwerben waren. Wir nutzten den angebrochenen Tag und entledigten uns erstmal des Leerguts. Damit wir uns vor der so entstandene Leere im Auto nicht allzu sehr fürchten mussten, stellten wir erst mal zwei Probierkästen zusammen. Da wir noch nichts zu Mittag gegessen hatten, kauften wir uns gleich noch zwei belgische Biergläser und ein Bier, dass wir an einem heißen Sommertag wie diesem für genau richtig hielten: ein Cuvée René Grand Cru Kriek.
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Beer, Bed & Breakfast Jessenhofke
Endlich wollten wir in die Tat umsetzen, was wir seit langem projektiert hatten: Eine Fahrt nach Belgien. Wir beabsichtigten endlich auch aus diesem Land Biere zu probieren, die in Deutschland nicht mal im Import erhältlich sind. Da Belgien bekanntlich das Land der tausend Biere ist, verzichtete ich auf aufwendige Planung. Wir werden – so hoffte ich – schon über genügend interessante Brauereien stolpern ohne vorher aufwendige geographische Recherche veranstalten zu müssen.
Gedacht getan: Ohne Plan, dafür mit einem Auto bis unters Dach gefüllt mit Leergut, starteten wir gen Aachen, um von dort über die Grenze zu gelangen. Glücklicherweise ist der mitgereiste Herr Schiller nicht gar so spontan an die Sache herangegangen wie ich und hat sich vorher im Netz zumindest nach Schlafplätzen umgesehen. Dabei ist er auf sehr nett gemachte Seite gestoßen: in denen Beer, Bed & Breakfast angeboten wurde. Das war doch genau das richtige für uns. Flugs wurde bei der nächsten Rauchpause das Telefon aus der Tasche gezogen und angerufen. Das Bierglück war uns hold und noch genau zwei Betten frei. Also hatten wir nun auch schon unser Ziel für diesen Tag.
Frisch angekommen wurden wir freundlich empfangen und sehr kompetent beraten. Nicht weit entfernt befand sich ein Geschäft in dem zumindest 600 der tausenden von belgischen Biere zu erwerben waren. Wir nutzten den angebrochenen Tag und entledigten uns erstmal des Leerguts. Damit wir uns vor der so entstandene Leere im Auto nicht allzu sehr fürchten mussten, stellten wir erst mal zwei Probierkästen zusammen. Da wir noch nichts zu Mittag gegessen hatten, kauften wir uns gleich noch zwei belgische Biergläser und ein Bier, dass wir an einem heißen Sommertag wie diesem für genau richtig hielten: ein Cuvée René Grand Cru Kriek.
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