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    <title>BierBericht - Verkostung</title>
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    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:43:46 GMT</pubDate>

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    <title>Ølwechsel leicht gemacht</title>
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:70 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/VerkostungNeu01.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Bierverkostung&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
findet am Freitag den 24.2.12&lt;br /&gt;
ab 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Bierboutique Ølwechsel&lt;br /&gt;
im Autowerk, Ginnheimer Str. 32 &lt;br /&gt;
in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte unbedingt vorher anmelden, da die Kapazitäten begrenzt sind.&lt;br /&gt;
Die Kosten betragen € 20,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir genügend Bier kaltstellen können, bitten wir darum, sich unbedingt vorher anzumelden:&lt;br /&gt;
Telefon (069) 71 67 18 59&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Verkostung@edlebiere.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkostungen richtet sich nicht nur an jene Biertrinkerinnen, die nach Anregungen für einen Ølwechsel suchen, sondern auch an alle, denen die Welt des Biergenusses bislang eher verschlossen geblieben ist.&lt;br /&gt;
Verkostet werden  6-8 Biere aus dem Angebot der Bierboutique Ølwechsel. Die Palette reicht von Pils über typisch fränkisches Kellerbier bis hin zu internationalen Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade jene, die bislang mit Bier noch nicht viel anzufangen wussten, können zB über die belgischen Spezialitäten erfahren, dass Bier auch ganz anders schmecken kann, als jenes tendenziell bittere Getränk, das ihnen immer mal wieder zu Chips angeboten wurde. Bei den Bierproben soll nicht nur das Urteilsvermögen in Bezug auf Aussehen, Geruch und Geschmack der verkosteten Biere geschult werden. Auch das Drumherum soll nicht zu kurz kommen. Schließlich kann es nicht schaden, etwas über den Brauprozess zu wissen, um sich ein sicheres Urteil über ein Bier bilden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist das Wichtigste bei einer Bierverkostung, Biere probieren zu können, die man sonst nur sehr schwierig in sein Glas bekommt. (Damit sind keine motorischen Probleme beim Einschenken gemeint sondern die geringe Verfügbarkeit besonderer Biere.) Da die Telnehmerinnen und Teilnehmer die Biere ja selber probieren, versuchen wir uns bei der Charakterisierung der Biere zurückzuhalten. Schließlich geht es ja darum, selbst das Geschmackserlebnis zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen legen wir Wert darauf, den Besucherinnen nahe zu bringen, dass es eine Bierwelt jenseits von den im Fernsehen allenthalben beworbenen ‚Premium’ Pilsnern gibt. Enge Kontakte nicht nur mit lokalen Kleinbrauern sondern auch mit fränkischen oder gar belgischen Brauern geben uns hoffentlich die Möglichkeit einen Einblick in die verschiedenen regionalen Brautraditionen zu geben.  
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    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:32:00 +0100</pubDate>
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    <category>Belgien</category>
<category>Bier</category>
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<category>franken</category>
<category>frankfurt</category>
<category>fränkisches Bier</category>
<category>Verkostung</category>

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    <title>Ølwechsel leicht gemacht</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/82-lwechsel-leicht-gemacht.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:70 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/VerkostungNeu01.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ausklang einer Verkostung in der Bierboutique Ølwechsel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Bierboutique Ølwechsel &lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
lädt zu einer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Verkostung quer durch unser Sortiment&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
am Freitag den 2.09.11&lt;br /&gt;
ab 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
in die Basaltstraße 21&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der Preis beträgt ein letztes Mal € 15,-&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Damit wir genügend Bier kalt stellen können, bitten wir darum, sich unbedingt vorher anzumelden:&lt;br /&gt;
Telefon (069) 71 67 18 59&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Verkostung@edlebiere.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Sommerpause ist vorbei und wir haben neue belgische Biere bekommen. Darauf wollen wir bei der Verkostung den Schwerpunkt legen, ohne die hervorragenden fränkischen Biere zu vergessen, die natürlich weiterhin zu unserem Sortiment gehören.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:16:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
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<category>Bierverkostung</category>
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<category>fränkisches Bier</category>
<category>Großbritannien</category>
<category>Kellerbier</category>
<category>Verkostung</category>

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    <title>Moriau Oude Geuze</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/88-Moriau-Oude-Geuze.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:78 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;385&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/MoriauKlein.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Und hier noch mal eines der &lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/plugin/tag/Geuze&quot; title=&quot;Geuze&quot;&gt;spontan vergorenen Biere&lt;/a&gt; aus Belgien: Das Moriau Oude Geuze, offensichtlich aus Lambic der &lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/57-Geuze-Boon.html&quot; title=&quot;Geuze Boon&quot;&gt;Brauerei Boon&lt;/a&gt; hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flasche ist sehr schön, das Bier auch. Und es riecht auch gut. Und es schmeckt auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 6.4 % vol. ist es recht stark für ein Geuze. Zunächst mal, wie man bei einem Geuze erwartet frisch, fruchtig, säuerlich.&lt;br /&gt;
Eingedenk der Überlegung, wie schwierig es ist, Geschmack zu beschreiben [] möchte ich das doch etwas konkretisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moriau Oude Geuze schmeckt also läuerlich, aber nicht wirklich sauer, ich habe schon deutlich saurere Geuze getrunken. Ich würde es als trocken bezeichnen, nicht aber zur Kategorie der knochentrockenen Geuzes zählen.&lt;br /&gt;
Häufig hört mal als erste Assoziation bei einem Geuze (zumindest von Hessen), dass es nach Apfelwein schmecke. Beim Moriau Geuze würde mich das wundern. Es schmeckt nicht nach Apfelwein. Aber wenn man will, kann man vielleicht Pampelmuse schmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das man dieses Bier als trocken bezeichnen kann, liegt sicher auch an einer ganz spezifischen Bitterkeit. Die ist anders, als sie der deutsche Biertrinker von einem herben Pils kennt. Sie ist zwar sicherlich zu einem großen Teil auf den Hopfen zurückzuführen, wenn ich sie aber beschreiben sollte, würde ich den Hopfen außen vor lassen und von dem Weißen sprechen, dass beim Schälen einer Pampelmuse immer so schwierig abzubekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Moriau Oude Geuze hat lange in Eichenfässern reifen dürfen (mindestens zwei Jahre). Das schmeckt man. Ich finde aber, dass der von den Eichenfässern hervorgerufene Geschmack wie bei vielen anderen Geuzes auch etwas zu prägnant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser leichten Schwäche – die die meisten Geuzes haben – ist das Moriau Oude Geuze ein sehr leckeres ausgewogenes Geuze. Es schmeckt wie eine mit Holzwolle ausgelegte Kiste voll mit Pampelmusen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:16:00 +0200</pubDate>
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    <category>Belgien</category>
<category>Bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Geuze</category>
<category>Lambic</category>

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    <title>Beschreibung des Aromas von Bieren: Einige kleine Überlegungen</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/87-Beschreibung-des-Aromas-von-Bieren-Einige-kleine-UEberlegungen.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:76 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/HetzelsdorferFilzKlein1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Hier im Blog sind ja inzwischen einige Biere beschrieben worden. Dabei kommt man nicht darum herum, auch etwas über deren Aroma zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie beschreibt man die verschiedenen Geschmäcker – resp. Gerüche? Mit süß, salzig, sauer und bitter kommt man nicht weit. Nun ja, man kennt es ja vom Wein: Da wird auf Aromaträger verwiesen, deren Geschmack und Geruch dem Leser als bekannt vorausgesetzt werden: Kirsch, Himbeere, Waldbeeren, Gras, Sattelleder – Wobei: Ich gehe davon aus, dass bislang eher wenige Weintrinker an einem Sattel geleckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Beschreibungen der charakteristischen Aromen von Bieren hat sich vor allem im angelsächsischen Raum (ich nehme an auch in Belgien – darüber weiß ich aber wenig, da ich weder flämisch noch französisch kann) inzwischen ein gewisser Kanon aus umschreibenden Begriffen herausgebildet. Auch hier sind die Früchte sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir also zunächst zurück auf die Waldbeeren: Was zum Teufel soll das charakteristische Aroma von Waldbeeren sein? Was ist mit Waldbeeren denn überhaupt gemeint? Im Wald (oder zumindest am Waldrand) wachsen Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, dann je nach Wald auch Heidelbeeren, Moosbeeren, Preiselbeeren bis hin zu Schlehen, Hagebutten, Sanddorn oder gar Wacholderbeeren. Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte einfach mal, dass sie je nach Zusammensetzung recht unterschiedlich schmecken. Gibt es einen gemeinsamen Nenner bei ihren Aromen? Ich kann nicht wirklich einen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, es geht hier gar nicht um die Aromen selber, sondern um die Assoziation, durch den romantisch grünen Wald zu streifen und hi und da die ein oder andere Beere aufzuklauben und genüsslich in den Mund zu stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich noch mal einfach so behaupte, dass die geschmacklichen Assoziationen, die jeder von uns damit hat, doch recht unterschiedlich sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die einzelnen Früchte zum Beispiel, daran können wir uns doch festhalten. Jeder von uns weiß, wie Kirsche, Himbeere oder Banane schmeckt. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/87-Beschreibung-des-Aromas-von-Bieren-Einige-kleine-UEberlegungen.html#extended&quot;&gt;&quot;Beschreibung des Aromas von Bieren: Einige kleine Überlegungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:07:08 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>
<category>Wissenswertes</category>

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    <title>Meinel Absolvinator</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/84-Meinel-Absolvinator.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:71 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;138&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/MeineAbsolvinator.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Verbindungswesen kann ich ja gar nichts anfangen. Ach was: es ist mir zuwider. Drum fällt es mir auch schwer, ein Bier, das nach einer Schülerverbindung genannt wurde, über allen Klee zu loben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Doppelbock Absolvinator der Meinel Brauerei in Hof wurde nach der Schülerverbindung Absolvia benannt. Genug davon.&lt;br /&gt;
Das Bier schmeckt außerordentlich gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich die belgischen Trappistenbiere kennen und überaus schätzen gelernt habe, dachte ich, dass ich in meiner unbedarften Jugend die geschmacklichen Vorzüge von Doppelbock noch gar nicht zu würdigen wusste. Ich habe mich deshalb also in einen sehr gut sortierten Getränkemarkt begeben und von jedem der Doppelbockbiere, die der Markt führte eins mit nach hause genommen. Dort galt es zu testen, woher mein Vorurteil rührte, dass Starkbiere der Kategorie Doppelbock süß, pappig und gegebenenfalls dazu noch sprittig schmecken. Ich probierte eins nach dem anderen – natürlich nicht alle am selben Tag – und stellte fest, dass mein Vorurteil daher rührte, dass alle von mir probierten Doppelbock süß, pappig und gegebenenfalls dazu noch sprittig schmeckte. Die von mir probierten Doppelbocke und die belgischen Trappistenbiere kommen einfach aus unterschiedlichen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe natürlich nicht alle Doppelböcke die es gibt probiert, so dass ich nicht über alle Doppelböcke den Stab brechen kann. Natürlich nicht! Denn mit dem Absolvinator von Meinel habe ich ein Doppelbock gefunden, das sich in der Welt der belgischen Trappistenbiere bewegen kann, als sei es dort geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Wunder, denn die Trappistenbiere und die Bockbiere, die als Saisonbiere zu Beginn der Fastenzeit angestochen werden, haben den gleichen Ursprung: Die Mönche in den Klöstern hielten sich besonders streng an die Fastengebote. Und ‚ Fasten’ bedeutete nicht nur, dass kein Fleisch gegessen werden durfte. Es durfte gar nichts gegessen werden. Aber – ‚Flüssiges bricht das Fasten nicht’. Und da dass flüssige an Essens statt genossen wurde, musste es entsprechend kalorienreich sein. Also einen hohen Stammwürzgehalt haben, der den interessanten Nebeneffekt hat, dass auch der Alkoholgehalt hoch ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/84-Meinel-Absolvinator.html#extended&quot;&gt;&quot;Meinel Absolvinator&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 08 May 2011 21:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>bock</category>
<category>Bockbier</category>
<category>Franken</category>
<category>fränkisches Bier</category>

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    <title>Kriek Girardin 1882</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/85-Kriek-Girardin-1882.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:72 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;155&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Girardin_Kriek.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Brauerei Girardin im Senne-Tal westlich von Brüssel ist eine der wenigen Brauereien, die Bier ohne den Zusatz von Reinzuchthefen brauen. Sie sind auf die natürlich in der Luft vorkommenden Hefen angewiesen. Von denen gibt es im Senne-Tal zwei ganz besondere, die in dieser Form sonst nirgends auf der Welt auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bier, das so entsteht, hat einen ganz eigenen, säuerlichen Charakter, nennt sich in frischer Form Lambic und verschnitten mit Bieren dieser Sorte, die über mehrere Jahre in Eichenfässern gelagert wurden Geuze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Girardin ist also eine der wenigen, zumindest in Belgien sehr angesehenen Lambic-Brauereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lambic wird aber nicht nur mit lange gereiften Bieren verschnitten, sondern auch mit Obstmaischen, etwa Himbeere, Pfirsich oder Kirschen. Wird es mit Kirschmaische verschnitten, trägt es den Flämischen Namen für Kirsche, eben Kriek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches Kriek aus der Brauerei Girardin haben wir probiert. Dabei muss man wissen, dass man bei den belgischen Obstbieren grundsätzlich zwei Typen unterscheiden kann. Wenn man zuckerhaltige Flüssigkeiten vergärt, wird aus dem Zucker Alkohol und CO2. Da Alkohol nicht süß ist, ist das vergorene Getränk auch nicht mehr süß. War in der Flüssigkeit, die vergoren wurde vorher Säure drin, ist das vergorene Getränk nicht nur nicht süß, sondern es ist sauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschneidet man also Fruchtmaische mit Bier, insbesondere, wenn man sie mit einem säuerlichen Lambic verschneidet, kommt ein fruchtiges, deutlich saures Getränk heraus. Da das vielen zu sauer ist, hat sich in Belgien ein zweiter Typ von Obstbieren entwickelt, bei denen Bier mit süßem Fruchtsaft verschnitten wird, der aber nicht weiter gärt. Das resultierende Getränk ist fruchtig und recht süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1882 Kriek der Brauerei Girardin liegt geschmacklich zwischen diesen beiden Typen. Es hat eine dunkel rötlich braune Farbe und leicht rosa Schaum. Es ist nicht sauer. Aber auch nicht süß. Wäre es nicht flüssig, könnte man es als trocken bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Kriek wird in Eichenfässern gelagert, was man sehr deutlich schmeckt. Dadurch wird möglicherweise die Säure in den Hintergrund gedrängt. Mir persönlich ist die Tanninnote zu aufdringlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bier ist definitiv die richtige Wahl als fruchtig erfrischendes Getränk an einem lauen Frühlingsabend wie heute. Es kann möglicherweise ein guter Einstieg in die Königsklasse der Oude Kriek sein, die zwar recht sauer, dafür aber so fruchtig sind, dass man bei einem Kriek sogar schmecken kann, welche Sorte Kirschen vergärt worden ist.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 21:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eröffnungsfest des Dorfbräuhaus'</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/86-Eroeffnungsfest-des-Dorfbraeuhaus.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:75 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;750&quot; height=&quot;221&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/DBH-Slices_17.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- s9ymdb:74 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;177&quot; height=&quot;394&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/AnzeigeDBH.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Vor etwa zwei Wochen haben wir auf &lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/81-Bulli-Bier-von-projektbier.html&quot; title=&quot;Bulli-Bier&quot;&gt;Bulli-Bier vom Braumeister Lars Hauck&lt;/a&gt; aufmerksam gemacht. Nun müssen wir zugeben, dass der Zeitpunkt nicht ganz ohne Hintergedanke gewählt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Haucks Bierprojekt ist fortgeschritten. Er ist mit seiner Brauerei in ein neues Domizil umgezogen, in dem er seine Biere auch vor Ort ausschenken wird. Ich war noch nicht dort, glaube aber den Erzählungen und Bildern. Die &lt;a href=&quot;http://www.dorfbräuhaus.de/&quot; title=&quot;Dprfbräuhaus&quot;&gt;Brauerei mit Ausschank&lt;/a&gt; ist sehr schön in der Ortsmitte des Weilers Landenhausen im östlichen Vogelsberg gelegen. Die Biere von Lars Hauck, die ich bisher getrunken habe, lassen es jedenfalls sehr lohnenswert erscheinen, das Kleinod zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Gelegenheit dazu ist am 30.4. &amp;amp; 01.05. gegeben, denn dann findet eine Eröffnungsfeier im Dorfbräuhaus in 36367 Wartenberg/Landenhausen statt. Wir werden dort sein.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:31:18 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>

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    <title>Slowbier</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/83-Slowbier.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:67 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;75&quot; align = &quot;bottom&quot; style=&quot; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/krug_mit_schnecke_freigestellt2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style = &quot;font: 100.01% Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;tr&gt;&lt;br /&gt;
&lt;td &gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:68 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/slowbier.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte hier auch gerne mal die schöne Sitte vieler internationaler Bierblogs aufgreifen und auf Bierfestivals aufmerksam machen. In diesem Fall handelt es sich um eine Biermesse: &lt;a href=&quot;http://www.slowbier.de/&quot; title=&quot;slowbier&quot;&gt;die Slowbier in Helmbrechts bei Hof&lt;/a&gt;. Die findet nur alle zwei Jahre statt und getreu dem Veranstaltungsnamen möchte ich schon frühzeitig ein erstes mal darauf hinweisen. Sie findet dieses Jahr vom 9.9. – 11.9. statt.&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:69 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/slowbier2.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben die Slowbier vor zwei Jahren besucht und waren sehr angetan. Zum einen gibt es so etwas wie eine Messehalle, in der sich verschiedene Brauereien oder Bierverlage vorstellen. Das Tolle an der Slowbier sind aber die Seminare. Da wird einem praktisch vorgeführt, was das besondere an Kellerbieren ist, mit welcher Wurst welches Bier zusammengehört – natürlich auch mit welchem Käse oder Dessert. Oder es wird festgestellt, welches Bier am besten zu Austern passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm für dieses Jahr wurde noch nicht veröffentlicht, wir warten sehnsüchtig darauf.&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/table&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 20:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Bierprobe</category>
<category>Bierverkostung</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>

</item>
<item>
    <title>Bulli-Bier von projekt:bier</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/81-Bulli-Bier-von-projektbier.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:66 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;276&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/ProjektbierKlein.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Auf verschiedenen Märkten in Frankfurt konnte man bislang sein Bier trinken: Brauer Lars Hauck mit seinem ‚projekt:bier’. Ansonsten gab es nur noch die Möglichkeit, dass Bier gleich fässerweise direkt beim Braumeister einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Lars Hauck eines seiner Biere auch in Flaschen abgefüllt und ihm den Namen ‚Bulli-Bier’ gegeben. Auf dem Etikett prangt ein Ford Transit aus den 60er Jahren. Aus diesem Wagen wird das ‚projekt:bier’ auf den Märkten ausgeschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf Flaschen gezogene Bulli-Bier könnte man als Kellerbier bezeichnen, Lars Hauck zieht es vor, von einem ‚Landbier’ zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bier ist nicht wirklich dunkel, aber beileibe auch nicht hell, sondern schimmert wunderbar bronzefarben im Glas. Ein feiner, ganz leicht karamelliger Malzgeruch strömt einem entgegen, den man dann auch beim ersten Schluck schmecken kann. Das Bier ist gut, aber nicht zu kräftig gehopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde ja, dass sich die meisten Biere der Gaststättenbrauereien, die in den 80er Jahren gegründet wurden – das Kleine Eltviller Brauhaus von Otto Binding kann wohl als prototypisch gelten – durch einen sehr aromatischen fruchtig blumigen Geschmack auszeichnen. Dieser Geschmack hebt sie deutlich wohlwollend von all den genormten Industriebieren ab, kann auf die Dauer aber schon etwas penetrant wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Aroma findet sich auch beim Bulli-Bier, allerdings sehr dezent, so dass es sich nie in den Vordergrund drängt. Charakteristisch für dieses Bier ist seine Würzigkeit. Ich meinte Röstmalz zu schmecken, mir wurde aber versichert, das sich keines in dem Bier befinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bier wurde im Dekoktionsverfahren so gebraut, dass beim Maischen möglichst auch noch der letzte Rest Stärke in Zucker umgewandelt wird. Beim Vergären bleibt dann aber ein Restextrakt übrig, der dem Bier diesen  kräftigen Körper und die wunderbare Farbe gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich ist dieses Bier auch zukünftig noch in Flaschen zu bekommen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:12:04 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>bierb</category>
<category>Dunkles</category>
<category>Kellerbier</category>
<category>untergärig</category>
<category>Vollbier</category>

</item>
<item>
    <title>Adler Bräu Vollbier</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/79-Adler-Braeu-Vollbier.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot;  style=&quot;float: left; border: 2px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Adleraeu.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;blockquote text-indent:10mm&gt;Das weiche Wasser bricht den Stein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man dieses Bier als ‚Bots-Bier‘ bezeichnen — ich denke, die Älteren unter uns können mit dieser Weichspülcombo noch etwas anfangen — würde man dieses Bier also als ‚Bots-Bier‘ bezeichnen, so täte man ihm sicherlich unrecht. Denn dieses Bier glänzt nicht durch Farblosigkeit, sondern durch eine dunkel-güldene Farbe im Glas. Und auch geschmacklich ist es alles andere als ausdruckslos. Es schmeckt voll und kräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch kann man diesem Bier eine gewisse Affinität zu den Ökopax-Schlagern der Bots nicht absprechen: Schaut man sich nämlich nach einem Bier um, das man genussvoll sieben Tage trinken will, ohne es mit der Zeit überdrüssig zu werden, so hat man hiermit das Bier seiner Wahl gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Grund, warum das Bier trotz des ausgewogenen Hopfen-Malz-Aromas als eher schlank bezeichnet werden kann, dürfte im Wasser zu suchen sein, mit dem es gebraut wurde. Viele der fränkischen Biere, die wir hier vorgestellt haben, kamen aus der fränkischen Schweiz. Dort läuft das Wasser durch den Kalkstein und ist deshalb recht hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders das Wasser von Adler Bräu aus Schlüsselfeld. Die Brauerei liegt am Rande des Steigerwalds, der aus Sandstein besteht. Das Wasser, das diesen harten Stein bricht, bleibt dabei weich. Das wiederum begünstigt eine aromatische aber nicht aufdringlich wirkende Hopfennote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Bier ‚trocken‘ sein kann, so ist es das Adlerbräu. Vielleicht doch kein ‚Bots-Bier‘ sondern eine ‚Badetuch-Bier‘: Weich und trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Pilsfreund wird der hohe Vergärungsgrad verbunden mit einem vergleichsweise niedrigen Stammwürzgehalt  erfreuen, der zu den pilstypischen 4,8% vol. Alkohol führt. Der Kellerbierfreund wird das ausgewogene Malz—Hopfen- Verhältnis zu schätzen wissen und der Dunkelbierfreund den Anflug einer karamelligen Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauereigaststätte in Schlüsselfeld ist allemal einen Besuch wert, gibt es neben dem hervorragenden Bier doch eine beachtenswerte Speisekarte, die sich insbesondere durch die Karpfengerichte auszeichnet.&lt;br /&gt;
Und jetzt alle zusammen: „Was wollen wir trinken, sieben Tage lang? ...“&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ølwechsel leicht gemacht</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/54-lwechsel-leicht-gemacht.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
    <content:encoded>
    Die Bierboutique Ølwechsel veranstaltet an jedem letzten Freitag im Monat eine Bierverkostung. Diesen Monat ist das der 1.04.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Biertrinken_will_gelernt_sein_klein.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Bierverkostung&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Freitag den 1.04.11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Bierboutique Ølwechsel&lt;br /&gt;
im Autowerk, Ginnheimer Str. 32 &lt;br /&gt;
in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte unbedingt vorher anmelden, da die Kapazitäten begrenzt sind.&lt;br /&gt;
Die Kosten betragen € 15,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir genügend Bier kaltstellen können, bitten wir darum, sich unbedingt vorher anzumelden:&lt;br /&gt;
Telefon (069) 71 67 18 59&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Verkostung@edlebiere.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkostungen richtet sich nicht nur an jene Biertrinkerinnen, die nach Anregungen für einen Ølwechsel suchen, sondern auch an alle, denen die Welt des Biergenusses bislang eher verschlossen geblieben ist.&lt;br /&gt;
Verkostet werden  6-8 Biere aus dem Angebot der Bierboutique Ølwechsel. Die Palette reicht von Pils über typisch fränkisches Kellerbier bis hin zu internationalen Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade jene, die bislang mit Bier noch nicht viel anzufangen wussten, können zB über die belgischen Spezialitäten erfahren, dass Bier auch ganz anders schmecken kann, als jenes tendenziell bittere Getränk, das ihnen immer mal wieder zu Chips angeboten wurde. Bei den Bierproben soll nicht nur das Urteilsvermögen in Bezug auf Aussehen, Geruch und Geschmack der verkosteten Biere geschult werden. Auch das Drumherum soll nicht zu kurz kommen. Schließlich kann es nicht schaden, etwas über den Brauprozess zu wissen, um sich ein sicheres Urteil über ein Bier bilden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist das Wichtigste bei einer Bierverkostung, Biere probieren zu können, die man sonst nur sehr schwierig in sein Glas bekommt. (Damit sind keine motorischen Probleme beim Einschenken gemeint sondern die geringe Verfügbarkeit besonderer Biere.) Da die Telnehmerinnen und Teilnehmer die Biere ja selber probieren, versuchen wir uns bei der Charakterisierung der Biere zurückzuhalten. Schließlich geht es ja darum, selbst das Geschmackserlebnis zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen legen wir Wert darauf, den Besucherinnen nahe zu bringen, dass es eine Bierwelt jenseits von den im Fernsehen allenthalben beworbenen ‚Premium’ Pilsnern gibt. Enge Kontakte nicht nur mit lokalen Kleinbrauern sondern auch mit fränkischen oder gar belgischen Brauern geben uns hoffentlich die Möglichkeit einen Einblick in die verschiedenen regionalen Brautraditionen zu geben.  
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    <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Bierprobe</category>
<category>Bierverkostung</category>
<category>Frankfurt</category>
<category>Verkostung</category>

</item>
<item>
    <title>Bier im Buch Teil IV</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/76-Bier-im-Buch-Teil-IV.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;446&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Wyrwa.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Buchvorstellung haben wir begonnen, Bücher zur Kulturgeschichte des Bieres vorzustellen. Mein absoluter Favorit war noch nicht dabei. Der soll hier nun vorgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‚Branntewein und „echtes“ Bier. Die Trinkkultur der Hamburger Arbeiter im 19. Jahrhundert.‘ Geschrieben hat das Buch Ulrich Wyrwa und erschienen ist es 1990 in der Sozialgeschichtlichen Bibliothek bei Junius in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher — der Titel des Buches klingt etwas speziell. Der Inhalt ist es auch. Es handelt tatsächlich ganz spezifisch von der Trinkkultur der Hamburger Arbeiter im 19. Jahrhundert. Bedenkt man aber, dass die Trinkkultur in der Zeit der Industrialisierung auch ihre Vorgeschichte hat, so ist der Inhalt des Buches schon weniger speziell. Denn auch auf die Vorgeschichte der Trinkkultur im bäuerlichen, im handwerklich zünftigen und im plebeischen Milieu des ‚Pöbels‘ wird ausführlich eingegangen. Und entgegen dem Eindruck, den man durch den etwas sperrigen Titel gewinnen könnte, ist das Buch sehr flüssig und gut lesbar geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Bilder.&lt;br /&gt;
Im Ernst: Es handelt sich zwar um eine Doktorarbeit, aber man erfährt fast alles, was man über die Trinkkultur von Menschen, die nicht den gehobenen Schichten angehören, erfahren möchte. Und das in einer Form, dass man das Buch durchaus unter das Kopfkissen legen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anliegen des Autors ist es, am Beispiel Hamburgs aufzuzeigen, dass auch für die Arbeiter der Alkoholkonsum „in erster Linie ein Medium des sozialen Austausches war“. Er wendet sich damit gegen das weit verbreitete Vorurteil, die Arbeiter hätten durch die Entwurzelung in der Industrialisierung ihr Elend im Schnaps ersäuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb legt er auch großen Wert darauf aufzuzeigen, dass Branntwein durchaus nicht das alkoholische Rausch– und Genussmittel der Wahl unter den Arbeitern war. Das Bier war es, das in Hamburg wohl ebenso wie in anderen nord– und mitteleuropäischen Regionen die Grundlage gemeinsamen Alkoholkonsums unter den Arbeitern bildete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/76-Bier-im-Buch-Teil-IV.html#extended&quot;&gt;&quot;Bier im Buch Teil IV&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Buch</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>
<category>Wissenswertes</category>

</item>
<item>
    <title>Rodenbach</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/77-Rodenbach.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:65 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;230&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/rodenbach.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Der Sommer ist wohl unwiderruflich vorbei. Doch hoffen wir nicht alle noch mal auf ein letztes Aufbäumen, in dem wir noch einen sonnigen Nachmittag auf der Terrasse verbringen können — und sei es eingewickelt in eine wärmende Kolter — und den gelben und roten Blättern nachschauen können, wie sie von den Bäumen fallen?&lt;br /&gt;
Wenn wir dann noch mal der lauen Sommerabende gedenken, dann ist das Rodenbach das Bier unserer Wahl.&lt;br /&gt;
Die Farbe ist auf die warmen Herbsttöne abgestimmt: Beim Rodenbach handelt es sich um ein typisches Rotbier, wie es in Westflandern gebraut wird.&lt;br /&gt;
Passionierte Rotweintrinker werden an der Farbe auszusetzen haben, dass sie nicht wirklich der eines dunklen Rotweins sondern einem eher herbstlich warmen rotbraun entspricht. Geschmacklich werden aber gerade Rotweintrinker eine Nuance erkennen, die ihnen vom Wein bekannt ist: Der leicht bitter-saure Geschmack von Tannin.&lt;br /&gt;
Den hat das Rodenbach seinem Reifeprozess zu verdanken. Denn nachdem die Hauptgärung abgeschlossen ist, wird das Bier in Eichenfässern ausgebaut und kann dort bis zu drei Jahren reifen.&lt;br /&gt;
Richtig: Dieses Bier wird nicht frisch genossen, sondern macht einen langjährigen Reifeprozess durch. Wer belgische Biere kennt, weiß, dass auch anderen von ihnen eine ausgedehnte Lagerung zugute kommt. Nach der Lagerung werden die reifen Biere dann noch mal mit jungen, spritzigen Bieren verschnitten, bevor sie abgefüllt werden.&lt;br /&gt;
Vorher muss die Würze jedoch gären, um zu Bier werden zu können. Im Falle von Rodenbach handelt es sich um eine so genannte gemischte Gärung. Dabei kommen nicht nur obergärige Hefen zum Einsatz. Diesmal dürfen ausnahmsweise auch Bakterien ihr Zersetzungswerk verrichten — ein weiterer Grund für die säuerliche Note des Bieres.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei der typisch deutsche Biertrinker gewarnt: Der Geschmack des Rodenbachs wird nicht im Entferntesten dem entsprechen, was er sich unter einem typisch herben Bier vorstellt.&lt;br /&gt;
Eine gewisse Offenheit ist schon vonnöten, wenn man sich diesem Bier widmen will. Ein Charakterzug, der mir nicht gerade kennzeichnend für viele deutsche Biertrinker zu sein scheint.&lt;br /&gt;
Sollte es unter den Weintrinkern weniger orthodoxe Vertreter ihrer Zunft geben, so haben sie hier die Chance, sich auch mal an den Biergenuss heranzuwagen.&lt;br /&gt;
Ihnen wird, neben der bereits ausführlich besprochenen säuerlichen Note und der eher fehlenden Hopfenherbheit ein volles Bouquet fruchtiger Aromen entgegentreten. Wüsste man es nicht besser, man könnte Rodenbach für ein Fruchtbier halten, dem Kirsch- oder Johannisbeeraromen zugesetzt wurden.&lt;br /&gt;
Wir schließen uns gerne der ‚Meinung der Anderen‘ an. Ein offener, mutiger Versuch wird die meisten mit einer freudigen Überraschung belohnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/77-Rodenbach.html#extended&quot;&gt;&quot;Rodenbach&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>Twaites Double Century Celebration Ale</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/75-Twaites-Double-Century-Celebration-Ale.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:59 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;159&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/DoubleCentury.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Endlich mal wieder ein Ale. Viel zu selten komme ich dazu, solch eine englische Bierspezialität zu probieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun steht das zum 200 Geburtstag dieser Brauerei 2007 gebraute Double Centrury der Brauerei Twaites aus Blackburn vor mir. Das heißt, das Rezept wurde 2007 entwickelt. Das Bier, dass vor mir steht hat sicher noch keine drei Jahre auf dem Buckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Twaites handelt es sich um eine regionale Brauerei aus dem Nord-Westen Englands. Regional in so fern, als sie (noch) nicht von einem der internationalen Bierkonzernen aufgekauft wurde. Die Brauerei braut traditionelle Ales, die, wie bei guten Ales üblich, mit noch lebenden Hefekulturen in deren regionalen Wirtschaften ausgeschenkt werden. Dabei sollte man sich aber von dem romantischen Bild einer Kleinbrauerei, die nur um den eigenen Kirchturm herum ausschenkt, verabschieden. Twaites hat mehrere hundert eigene oder in Lizenz betriebene Pubs und vertreibt inzwischen den wohl größten Teil seines Bieres sterilisiert in Keg-Fässern oder in Flaschen abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich dann natürlich nicht mehr um das ‚real thing’. Aber nur dadurch ist es mir nun vergönnt , dass eine – inzwischen ausgeschenkte – Flasche des Bieres aus dieser Brauerei vor mir steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schönes, für ein Ale relativ helles Braun mit einem nur leicht rötlichen Schimmer lacht mich an. Es verströmt ein - für eine deutsches Bier gewöhnte Nase - recht ungewohntes fruchtiges Hopfenaroma.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/75-Twaites-Double-Century-Celebration-Ale.html#extended&quot;&gt;&quot;Twaites Double Century Celebration Ale&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:55:12 +0100</pubDate>
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    <category>Ale</category>
<category>Bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Dunkles</category>
<category>England</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>
<category>Großbritannien</category>
<category>Vollbier</category>

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    <title>Ølwechsel leicht gemacht</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/29-lwechsel-leicht-gemacht.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die Bierverkostung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Freitag den 11.12.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wegen Krankheit leider ausfallen.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:13:06 +0100</pubDate>
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    <category>Bierprobe</category>
<category>Frankfurt</category>
<category>Pils</category>
<category>Verkostung</category>

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    <title>Brauerei Hebendanz Forchheim: Posthalter Lager</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/74-Brauerei-Hebendanz-Forchheim-Posthalter-Lager.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:55 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;309&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/HebendanzPosthalterLager.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es ist doch erschreckend, wie prägend die Vorurteile bei der geschmacklichen Beurteilung von Bieren sind. Ich wettere ja immer gerne gegen all diejenigen, die meinen, ein Becks zum Beispiel sei kräftig hopfenbitter, weil sie wissen, dass es sich um ein typisch norddeutsches Pils handelt. Bei einer Blindverkostung stellt sich dann raus, dass unter den Industriebieren es viel eher süddeutsche Pilsner sind, die eine ausgeprägte Bittere aufweisen. Aber das gehört nicht hier her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun musste ich selber feststellen, wie bedeutend das Wissen über ein Bier, dass man probieren will, für die geschmackliche Wahrnehmung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja schon einige Biere der Forchheimer Brauerei Hebendanz getrunken. Sie waren lecker, vollmundig und charakteristisch. Eines der wichtigen Charakteristika von Hebendanz-Bieren war mir jedoch nie aufgefallen. Dass es mir jetzt bei der Verkostung des Posthalter Lager aufgefallen ist, ist einem Gespräch mit dem Braumeister dieser Brauerei zu verdanken. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/archives/74-Brauerei-Hebendanz-Forchheim-Posthalter-Lager.html#extended&quot;&gt;&quot;Brauerei Hebendanz Forchheim: Posthalter Lager&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 09:17:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>
<category>Franken</category>
<category>fränkisches Bier</category>
<category>Helles</category>
<category>Lager</category>

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    <title>Meister Vollbier</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/30-Meister-Vollbier.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:21 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;276&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Meister_Etikett.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen: Es wird Herbst.&lt;br /&gt;
Und eine der besten Möglichkeiten, dieser Tatsache ins Auge zu sehen ist es, sich ein Glas Meister Vollbier einzuschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vom Anblick  kann man sich die Freuden des Herbstes ausmahlen. Nämlich  in den rotgoldenen Herbsttönen, in denen das Meister Vollbier im Glas leuchtet.&lt;br /&gt;
Wer bereits einmal auf der Terrasse der Brauerei Meister in Unterzaunsbach gesessen hat, bekommt bereits beim Anblick dieses Bieres Heimweh nach dort — oder wie heißt es in so einem Fall?&lt;br /&gt;
Wer noch nie da war, sollte den rotgoldenen Herbst zu einem Ausflug nutzen, um am fröhlich dahinplätschernden Trubach eine Forelle zu essen und ein Meister Vollbier dazu zu trinken.&lt;br /&gt;
Wer aber dazu keine Möglichkeit hat, kann immerhin aus der Ferne an diesem herbstlichen Genuss teilhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sittsehen kann man sich an dem Anblick nicht, deshalb sollte man einen beherzten Schluck tun.&lt;br /&gt;
Was man dann erlebt, ist ein Meisterwerk:&lt;br /&gt;
Man schmeckt Malz. Aber keinen schweren Karamellgeschmack, wie man es von manch dunklen Bieren gewohnt ist. Man schmeckt Hopfen. Man schmeckt sogar kräftig Hopfen. Dass bedeutet aber nicht, dass das Bier in die Kategorie bitter einzuordnen wäre. Das Hopfenaroma des Aromahopfens harmoniert mit der leichten süße des Malzes wie die Farbe des Bieres mit den Stimmungen des Herbstes.&lt;br /&gt;
Die Rezenz ist eher zurückhalten, es ist eben ein Kellerbier. Das heißt der Kohlensäuregehalt ist geringer als bei vielen anderen Bieren, weil beim Gärprozess mehr Kohlensäure entweichen durfte. Niedrig gespundet nennt sich das. Das bedeutet aber keinesfalls, dass das Meister Vollbier fad schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bier ist für mich der Innbegriff des fränkischen Bieres. Mag man es nun Lagerbier, Bauernbier, Kellerbier oder schlicht Vollbier nennen.&lt;br /&gt;
Dieser Name auf dem Etikett ist ein nettes understatement, benennt es doch schlicht ein Bier mit einem Stammwürzgehalt zwischen 11% und 16%. Das entspricht dem Alkoholgehalt eines normal starken Bieres von knapp 4% bis gut 5%.&lt;br /&gt;
Tatsächlich bedarf es keiner genaueren Etikettierung. Denn Meisterbräu braut wie viele andere fränkische Kleinbrauereien nur eine Biersorte — sieht man vom saisonal gebrauten Festbier ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meister gibt es — abgesehen von den bereits erwähnten Forellen noch eine weitere Spezialität: Einen Bierbrand.&lt;br /&gt;
Mag ein Schnaps aus Bier zunächst etwas abwegig wirken, so muss man sich vor Augen führen, das ein Whisky genau genommen nichts anderes als ein Bierbrand ist — dem allerdings kein Hopfen zugeführt wurde.&lt;br /&gt;
Der Bierbrand von Meister ist jedoch kein Whiskey sondern wurde aus dem frischen Vollbier von Meister destilliert und ist eine gute Ergänzung zu dem köstlichen Bier.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:15:44 +0100</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Dunkles</category>
<category>fränkisches Bier</category>
<category>Kellerbier</category>
<category>Vollbier</category>

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    <title>Meinel Weizenbock</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/71-Meinel-Weizenbock.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:56 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;159&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/MeinelWeizenbock.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bier ist ein Meisterwerk. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die jüngste Braumeisterin Deutschlands hat mit diesem Bier ihre Meisterprüfung mit Auszeichnung bestanden. Zurecht – wie wir meinen. Mit gerade mal 20 Jahren hat Monika Hansen, die Juniorchefin der von uns sehr geschätzten Meinel-Brauerei in Hof ein wundervolles Winterbier kreiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Ausstoß dieses Bieres wurde letzten Winter in einer limitierten Auflage von 8000 nummerierten Flaschen hergestellt. Wir sind froh, einige zum Probieren erhalten zu haben. Dieses Jahr wird es um Weihnachten herum erneut verkauft. Und ist das Etikett nicht großartig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist Weizen ja nicht so meine Angelegenheit. Aber gerade bei den Bieren, die mit Weizen gebraut werden, scheint es eine sehr große Bandbreite zu geben. Ich muss langsam wohl von meinem Verdikt abrücken. Schließlich spielt Weizen ja auch bei den berühmten belgischen Trappistenbieren eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde nicht zögern, den Meinel Weizenbock in eine Reihe mit den schweren belgischen Trappistenbieren zu stellen. Aber wahrscheinlich tut man diesem Bier damit unrecht. Hat es doch einen ganz eigenständigen Geschmack. Monika Hansen betont, dass die bitteren norddeutschen Pilse nicht unbedingt der von ihr bevorzugte Biertyp sei. Das merkt man bei ihrem Meisterbier. Es ist nicht schlank und bitter. Es ist mollig. Eine deutliche Süße ist zu schmecken, aber nicht pampig penetrant. So dass auch keine unnötige Hopfenbittere erforderlich ist dem entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen obergärigen Bieren, findet sich eine ganze Palette von Aromen, denen man bei diesem Bier nachschmecken kann. Ich meine zum Beispiel eine Andeutung von Wintergrün wahrgenommen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meinel Weizenbock hat in seiner Kategorie bei den diesjährigen European Beer Star Awards 2010 den ersten Platz belegt, und vom Publikum unter allen vorgelegten Bieren die Silbermedaille erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gratulieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 18:10:00 +0100</pubDate>
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    <category>bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>bock</category>
<category>Bockbier</category>
<category>Franken</category>
<category>fränkisches Bier</category>
<category>Obergärig</category>
<category>Weißbier</category>

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    <title>Bishops Finger</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/62-Bishops-Finger.html</link>
            <category>Verkostung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;202&quot; height=&quot;452&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/BishopsFinger.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt; Kentish Strong Ale &lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu süß! – ist der erste und kandiszuckerklare Eindruck, den dieses Bier auf meinem Gaumen hinterlassen hat. Unmittelbar danach kam der zweite Eindruck und der hieß: zu Bitter! Und wenn ich zu bitter schreibe, dann meine ich das auch. Dieses Bier ist nicht edel hopfig herb sondern bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte etwas, bis sich mein Gaumen mit diesen beiden Geschmackshämmern abgefunden hatte, doch dann gingen diese beiden Extreme langsam eine Verbindung ein, die man im Antrunk nicht erwartet hätte: Wider jede erwartung führte die Süße nicht zu diesem pampig süßen Gefühl im Mund, das schon zu viele Doppelböcke unter meinem Gaumen hinterlassen haben. Und dass die Bittere nicht im Premiumpilsmäntelchen daher kommt ist wohl entscheidend dafür, dass Süße und Bittere sich so fein die Waage halten, dass einem klar beim Genießen klar wird, wie fein dieses Verhältnis austariert sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ja in England gewissermaßen Bier-sozialisiert worden. Und allen, die sich nun endsetzt abwenden sei dieses Ale empfohlen um von ihren Vorurteilen gegenüber englischem Bier loszukommen. Über gute englische Biere in guten englischen Pubs kann an anderer Stelle sicher noch viel geschrieben werden, hier erst mal ein Verweis zu den britischen Freunden echten Ales.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 22:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>Ale</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Geuze</category>

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