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    <title>BierBericht - Expeditionen ins Bierreich</title>
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    <description>Ein Blog zum Thema Bier</description>
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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 20:38:11 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: BierBericht - Expeditionen ins Bierreich - Ein Blog zum Thema Bier</title>
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    <title>Adler Bräu Vollbier </title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/58-Adler-Braeu-Vollbier.html</link>
            <category>Expeditionen ins Bierreich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Das weiche Wasser bricht den Stein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:47 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;297&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Adler.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Würde man dies Bier als ‚Bots-Bier‘ bezeichnen — ich denke, die älteren unter uns können mit dieser Weichspülcombo noch etwas anfangen — würde man dieses Bier also als ‚Bots-Bier‘ bezeichnen, so täte man ihm sicherlich unrecht. Denn dieses Bier glänzt nicht durch Farblosigkeit, sondern durch eine dunkel-güldene Farbe im Glas. Und auch geschmacklich ist es alles andere als ausdruckslos. Es schmeckt voll und kräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch kann man diesem Bier eine gewisse Affinität zu den Ökopax-Schlagern der Bots nicht absprechen: Schaut man sich nämlich nach einem Bier um, das man genussvoll sieben Tage trinken will, ohne es mit der Zeit überdrüssig zu werden, so hat man hiermit das Bier seiner Wahl gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Grund, warum das Bier trotz des ausgewogenen Hopfen-Malz-Aromas als eher schlank bezeichnet werden kann, dürfte im Wasser zu suchen sein, mit dem es gebraut wurde. Die Brauerei liegt am Rande des Steigerwalds, der aus Sandstein besteht. Das Wasser, das diesen harten Stein bricht, bleibt dabei weich. Das wiederum begünstigt eine aromatische aber nicht aufdringlich wirkende Hopfennote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Bier ‚trocken‘ sein kann, so ist es das Adlerbräu. Vielleicht doch kein ‚Bots-Bier‘ sondern eine ‚Badetuch-Bier‘: Weich und trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Pilsfreund wird der hohe Vergärungsgrad verbunden mit einem vergleichsweise niedrigen Stammwürzgehalt  erfreuen, der zu den pilstypischen 4,8% vol. Alkohol führt. Der Kellerbierfreund wird das ausgewogene Malz—Hopfen- Verhältnis zu schätzen wissen und der Dunkelbierfreund den Anflug einer karamelligen Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauereigaststätte in Schlüsselfeld ist allemal einen Besuch wert, gibt es neben dem hervorragenden Bier doch eine beachtenswerte Speisekarte, die sich insbesondere durch die Karpfengerichte auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt alle zusammen: „Was wollen wir trinken, sieben Tage lang? ...“&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>
<category>Franken</category>
<category>fränkisches Bier</category>
<category>Vollbier</category>

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    <title>Geuze Boon</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/57-Geuze-Boon.html</link>
            <category>Expeditionen ins Bierreich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h3&gt;Brausaison 2006 – 2007 &lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:45 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;446&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/boon.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich kommt man nicht umhin, bei der Vorstellung von belgischen Geuze immer wieder hervorzuheben, das man sich geschmacklich auf etwas ganz anderes einstellen sollte, als dass, was man von deutschen Standardbieren so gewöhnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das erst mal geklärt, kann man sich auf die aromatische Vielfalt jedes einzelnen Vertreters dieser Bierart einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Aromata in Worte zu fassen, schlägt allerdings fast immer fehl. Je kreativer der Rezensent, desto schiefer die Metaphern. Diese Sammlung wollen wir hier um eine weitere Version erweitern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boon Geuze ist ein herausragender Vertreter der Gattung spontan vergorener Biere. Der Braumeister Frank Boon hat zunächst in der Lambic-Brauerei De-Vit sein Handwerk gelernt, bevor er sich dann seiner eigen Brauerei widmete. Er gilt allgemein als einer der wichtigsten Neuerer, der sich um die Renaissance dieser traditionellen belgischen Biere verdient gemacht hat.&lt;br /&gt;
Das Boon Geuze wird diesem guten Ruf gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist noch zu beschreiben, was das Boon Geuze nicht ist: Es ist nicht sauer. Damit will ich nicht sagen, dass zu erwarten gewesen wäre, dass das Bier sein Haltbarkeitsdatum überschritten hat und inzwischen sauer geworden ist. Da Geuzes spontan vergoren sind, spielen neben Hefen immer auch Milchsäurebakterien eine Rolle. Und die geben dem Bier eine saure Note. Die ist aber beim Boon Geuze vergleichsweise zurückhaltend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süße findet sich in diesem Bier aber auch nicht. Ich würde es sogar als knochentrocken bezeichnen. Von einigen anderen Vertretern dieser Bierart unterscheidet es sich auch dadurch, dass zumindest ich keine fruchtige Note habe ausmachen können. Auffällig ist eine gewisse Bitterkeit, und ein deutlicher geschmacklicher Hinweis auf die Lagerung in Eichenfässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sprechend war diese Beschreibung aber nicht, oder? Vielleicht so: Das Boon Geuze schmeckt nach Fußballkabine in der zur Halbzeit Zwiebelbrot mit Brause verteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht bring ich da auch was durcheinander und sollte ein solches Bier nicht grad beim Fußball gucken probieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Belgien</category>
<category>Bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Geuze</category>
<category>Lambic</category>

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    <title>Erstes Forchheimer Leicht</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/56-Erstes-Forchheimer-Leicht.html</link>
            <category>Expeditionen ins Bierreich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:44 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;323&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/ForcheimerLeicht.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;blockquote&gt;„Herbfrisches Schankbier“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hatte mal die Henninger Brauerei ihr alkoholfreies Bier beworben. &#039;Schankbier&#039; sollte dabei wohl suggerieren, das das Bier schmecke wie ein im Schankraum frisch gezapftes Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelogen hat der Bierfabrikbetreiber damit nicht, ist der Begriff &#039;Schankbier&#039; doch klar definiert: Ein Schankbier ist ein Bier mit einem Stammwürzgehalt zwischen 7% und 11%. Das heißt, aus der während des Brauprozesses entstandenen Zuckerlösung könnte ein Bier mit einem Alkoholgehalt von etwa 3 % bis 4,5% Alkohol gebraut werden. Und das gilt sicherlich für das Clausthaler. Die nächst schwächere Bierart wäre das Einfachbier, die nächst stärkere das Vollbier. Praktische jedes Pils, Export oder auch Weizen das wir trinken ist  ein Vollbier. &#039;Schankbier&#039; heißt also recht schlicht: &#039;Dieses Bier ist dünner als das, was sonst so getrunken wird&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste der vier Forcheimer Brauereien  - Eichhorn - hat sich nun an das Experiment gewagt, ein Leichtbier – mithin also ein Schankbier zu brauen. Ist das nun überraschend angesichts der Tatsache, dass &lt;a href=&quot;http://edlebiere.de/Blog/archives/48-Eichhorn-Edelpils.html&quot; title=&quot;Eichhorn Pils&quot;&gt;das Pils dieser Brauerei&lt;/a&gt;  auf satte 5,4% kommt oder erkennt man daran, dass die Brauerei schon immer mit der Stärke ihrer Biere experimentiert hat?&lt;br /&gt;
Das Experiment möchte ich als gelungen bezeichnen. Bei der letzten Verkostung in der Bierboutique   Ølwechsel habe ich zunächst verheimlicht, dass es sich um ein Leichtbier handelt. Die Verkoster waren allgemein überrascht, als sie erfuhren, dass das Bier nur 2,9 % vol. Alkohol hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schmeckt nicht wässrig. Im Gegenteil: Es hat einen recht kräftigen Malzkörper, wie es sich für ein fränkisches Bier gehört. Dabei muss es aber wohl doch dem fehlenden Alkoholgehalt etwas Tribut zollen. Der Malzgeschmack kommt  etwas dominant daher und bleibt trotz der kräftigen und leckeren Hopfengabe ein wenig isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch wenn man mit diesem Bier ein Bier hat mit &#039;40% weniger Alkohol als unser Vollbier&#039; wie eine Banderole auf dem Flaschenetikett mitteilt, so handelt es sich beim &#039;Erstes Forcheimer Leicht&#039; beileibe nicht nur um eine abgespeckte Version des Vollbiers, sonder um eine unbedingt trinkenswerte Sorte aus dem Sortiment der Eichhorn Brauerei. 
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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 18:19:52 +0200</pubDate>
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    <category>bier</category>
<category>Bierbeschreibung</category>
<category>Franken</category>
<category>fränkisches Bier</category>
<category>Schankbier</category>

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    <title>Bier im Buch Teil I</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/50-Bier-im-Buch-Teil-I.html</link>
            <category>Expeditionen ins Bierreich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:34 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;404&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/jackson.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Man kann kaum behaupten, das es der Literatur zum Thema Bier an prägnanten Titeln mangelt. Zum Einstieg in das Thema können wir deshalb die Werke &lt;em&gt;„Bier“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„Bier“&lt;/em&gt; empfehlen. Weniger ansprechend erscheint uns: &lt;em&gt;„Bier“&lt;/em&gt;. Aber wir sollten das Thema Bier ernst nehmen und empfehlen deshalb tatsächlich zum Einstieg das &lt;em&gt;Standardwerk „Bier“ von Michael Jackson&lt;/em&gt;. (Sind die Lacher abgeklungen? Nein, es handelt sich nicht um das ehemalige Mitglied der bekannten Soul-Kapelle.) Michael Jackson ist  die internationale Autorität auf den Gebieten Bier und Whisky  (Dabei fällt es mir mal wieder auf, das es sich bei Whisky im Grunde ja um nichts anderes als um Bierbrannt handelt — wenn auch ohne Hopfen. Doch das nur am Rande). Michael Jackson also hat gleich sechs  Bücher mit dem griffigen Titel &lt;em&gt;„Bier“&lt;/em&gt; in Deutschland veröffentlicht, die sich tatsächlich sehr kompetent eben diesem Thema widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für welches der Bierbücher man sich entscheiden sollte, hängt — wie bei so vielem beim Thema Bier — vom eigenen Geschmack ab.&lt;br /&gt;
Im großen, im Jahr 2000 beim Dorling Kindersley Verlag in Stuttgart erschienenen Bildband werden viele bekannte aber auch weniger bekannte Biere nebst Abbildung von Flasche und Bier im Glas vorgestellt. Geordnet sind die Biere je nach Anlass, das Bier zu sich zu nehmen. Da werden Biere zu jeder Jahreszeit vorgestellt, gesellige Biere oder Bier als Aperitif. Viel Platz nimmt Bier und Essen ein. Hier werden die Biere verschiedenen Typen von Gerichten zugeordnet. Im Kapitel Kochen mit Bier finden sich einige ausgewählte Gerichte. Auffällig und bezeichnend ist, dass man bittere deutsche Pilsner vergeblich in diesem Kapitel findet. Überhaupt macht das Buch Lust darauf, über den Bierglasrand hinaus zu schauen und die internationale Biervielfalt kennen zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Buch durch einen kurzen allgemeinen Teil, in dem Brauen und die Bierzutaten dargestellt werden. Dass dieses Buch weit von bierseeligem Reinheitsgeschunkel entfernt ist, zeigt die Tatsache, dass ein eigenes kurzes Kapitel den Geschmackszusätzen gewidmet ist. Hier wird deutlich gemacht, dass neben Hopfen auch Koriander, Kirschen, Schokolade oder gar Chili den Geschmack eines Bieres sehr zuträglich sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Michael Jacksons Buch &lt;em&gt;„Bier. Über 2000 Marken aus aller Welt“&lt;/em&gt;, erstmals 1986 im Hallwagverlag in Bern erschienen, gibt es keine Bilder. Dafür ist dies Werk viel kompakter und kann somit sehr viel leichter zu jeder Einkaufs– oder gar Zechtour eingesteckt werden. Bei dem Titel darf man erwarten, dass über 2000 Biermarken und vor allem die zugehörigen Biere kurz vorgestellt und bewertet werden. Und diese Erwartung wird ohne Abstriche erfüllt. Dem vorangestellt ist eine recht prägnante Einführung, dem einiges Grundlegendes zum Thema Bier und Brauen zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier ist die Darstellung des Brauprozesses mit seinen Zutaten obligatorisch. Das Kapitel zum Etikett und seiner Aufschrift ist zum einen eben zur Interpretation desselben recht hilfreich. Zum anderen bietet es aber auch einen Einstieg, all die vielen dargestellten internationalen Biere klassifizieren zu können. Und es sei an dieser Stelle noch mal betont: Vorgestellt werden Biere aus aller Welt und es lohnt sich.&lt;br /&gt;
Die betrachteten Biere sind nach Ländern bzw. nach Kontinenten geordnet und dort wiederum gegebenenfalls nach Regionen.&lt;br /&gt;
Zu jeder dieser Regionen, teilweise auch zu einzelnen Städten gibt es kompakte aber doch umfassende Hintergrundinformationen.&lt;br /&gt;
Ein sehr hilfreiches Brevier sowohl für den Einkauf, als auch, um sich einen allgemeinen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:57:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bier</category>
<category>Buch</category>
<category>Expeditionen ins Bierreich</category>
<category>Wissenswertes</category>

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<item>
    <title>Eichhorn Edelpils</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/48-Eichhorn-Edelpils.html</link>
            <category>Expeditionen ins Bierreich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Felhölter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;235&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Eichhorn1.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bayrische Biere — sind das nicht diese dünnen Biere, die man literweise zu sich nehmen muss, um überhaupt eine Wirkung zu spüren?&lt;br /&gt;
Der Braumeister des hier vorgestellten Bieres würde uns wahrscheinlich höchstens noch Mineralwasser kredenzen, würden wir sein Bier als ‚bayrisch‘ bezeichnen — Bundesland hin, Bundesland her. Denn Forchheim liegt in Franken. Forchheim hat zwar nur etwa 30 000 Einwohner, dafür aber vier Brauereien. Und die kleinste Brauerei von ihnen ist die Brauerei Eichhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zum Bier: Die echten Experten suchen auf dem Etikett natürlich erst mal nach dem Alkohol gehalt — und stutzen: Hat ein Pils nicht normalerweise so um die 4,8 %? Hat es. Nicht so aber dieses. Überrascht stellen wir fest, dass dort 5,4 vol. % Alkohol angegeben sind. Ein Alkoholgehalt, wie wir ihn eher von klassischen Exportbieren gewohnt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich scheint es eher so zu sein, dass die süddeutschen Biere pilsener Brauart stärker sind als ihre norddeutschen Pendanten. Konrad Greif aber, der  Braumeister, der für dieses außergewöhnliche Pils verantwortlich zeichnet, scheint sein Bier gerne noch etwas stärker einzubrauen als lokal üblich. Und was soll man sagen - es kommt dem Bier zugute.&lt;br /&gt;
Kein Spritgeschmack, keine Pampigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, offensichtlich ist dieses Bier hochvergoren, wie es sich für ein ordentliches Pils gehört. Und der Hopfen ist auch nicht nur in diesem Bier, um es bitter zu machen. Leckerer Aromahopfen gibt diesem Pils seinen Charakter, der als mehr denn als ‚fein‘ bezeichnet werden kann. Allerdings kann dieses Bier seine Herkunft aus einer fränkischen Kleinbrauerei nicht verleugnen - was ihm durchaus nicht zum Nachteil gereicht. Im Antrunk kann man den für viele Kleinbrauereien typischen fruchtigen Anklang finden. Nach einem kräftigen Schluck verweilt dann der herrlich herbe Geschmack dieses Bieres noch lange hinter auf der Zunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserer letzten Blindverkostung in der Bierboutique Ølwechsel hat dieses Pils durchweg als das beste der probierten Biere abgeschnitten. Auch wenn es nicht die schlanke trocken -spritzige Eleganz aufgewiesen hat, wie man es von einem typischen Pils erwartet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist Pils entgegen der landläufigen Meinung durchaus ein typisch bayrisches Bier. Schließlich wurde es erstmals vom bayerischen Braumeister Josef Groll 1842 in Pilsen ausgeschenkt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:22:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bier</category>
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<category>fränkisches Bier</category>
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<category>Pils</category>

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