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    <title>BierBericht</title>
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    <description>Ein Blog zum Thema Bier</description>
    <dc:language>de</dc:language>

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        <title>RSS: BierBericht - Ein Blog zum Thema Bier</title>
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<item rdf:about="http://www.edlebiere.de/Blog/archives/60-guid.html">
    <title>Warum nicht? – Das Deutsche Reinheitsgebot  </title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/60-Warum-nicht-Das-Deutsche-Reinheitsgebot.html</link>
    <description>
    &lt;h3&gt;Teil 3: Zusatzstoffe – Na klar&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Hopfenbauer greift gerne auf die Unterstützung der chemischen Industrie zurück. Auch viele Bierfabriken stehen in regem Austausch mit spezialisierten Produzenten von Zusatz– und Hilfsstoffen der Lebensmittelindustrie. Immerhin: Wird auf einem Bier verkündet, es wurde nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut, werden für die Aufspaltung der Stärke keine zusätzlichen Enzyme eingesetzt. Ist das Bier erstmal vergoren, kommt es aber selten in die Flasche, ohne weitere Bekanntschaft mit chemischen Hilfsstoffen gemacht zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann man sagen, im Bier ist so einiges erlaubt, solange es im Endprodukt &#039;weitgehend&#039; wieder herausgefiltert wurde. Und gefiltert werden muss das meiste Bier eh, da der deutsche Freund des Reinheitsgebots partout keine Trübung in seinem Bier haben will. Für die Klärung kommen dann natürlich Produkte der chemischen Industrie zum Einsatz. Z.B. &#039;Köstrosol&#039;. Damit kommt man besser nicht in Berührung. Denn unter den &#039;möglichen Gefahren&#039; wird im entsprechenden Sicherheitsdatenblatt genannt: &#039;kann Haut und Augen reizen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bindung von unerwünschten Stoffen im Bier wird gerne auch Polyvinylpolypyrrolidon (PVPP) eingesetzt. Der Ausgangsstoff Vinylpyrrolidon gilt als krebserregend. Der durch Polymerisation entstandene Hilfsstoff gilt aber als unbedenklich. Und natürlich wird alles wieder herausgefiltert — soweit dies technisch möglich ist und Geschmack und Gesundheit nicht beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Haltbarmachung wird das Bier dann noch mal kräftig erhitzt. Bestrahlung ist dafür verboten. Deshalb wird die Bestrahlung mit Gammastrahlen — die beim radioaktiven Zerfall entstehen — dann auch erst bei der Abfüllung zur Füllstandkontrolle eingesetzt.&lt;br /&gt;
... Und das nächste mal erfahren wir dann, dass Zucker trotz Reinheitsgebot durchaus zugesetzt werden darf.&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>BierBericht</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Guido Felhölter)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Reinheitsgebot, </dc:subject>
    <dc:date>2010-07-24T19:11:00Z</dc:date>
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    <dc:subject>Reinheitsgebot</dc:subject>
<dc:subject>Wissenswertes</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.edlebiere.de/Blog/archives/59-guid.html">
    <title>Ølwechsel leicht gemacht</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/59-lwechsel-leicht-gemacht.html</link>
    <description>
    Den Schulferien ist es geschuldet, dass im Juli keine Verkostung in der Bierboutique Ølwechsel stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Biertrinken_will_gelernt_sein_klein.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Bierverkostung&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
findet dann&lt;br /&gt;
am Freitag den 27.08.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Bierboutique Ølwechsel&lt;br /&gt;
im Autowerk, Ginnheimer Str. 32 &lt;br /&gt;
in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten betragen € 15,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir genügend Bier kaltstellen können, bitten wir darum, sich unbedingt vorher anzumelden:&lt;br /&gt;
Telefon (069) 71 67 18 59&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Verkostung@edlebiere.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich wieder um eine Verkosung, in der ein repräsentativer Querschnitt durch unser Sortiment vorgestellt wird. Der umfasst zur Zeit sowohl fränkische als auch belgische Bierspezialitäten. 
    </description>

    <dc:publisher>BierBericht</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Guido Felhölter)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Verkostung, </dc:subject>
    <dc:date>2010-07-17T19:02:05Z</dc:date>
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    <dc:subject>Belgien</dc:subject>
<dc:subject>Bier</dc:subject>
<dc:subject>Bierprobe</dc:subject>
<dc:subject>fränkisches Bier</dc:subject>
<dc:subject>Verkostung</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.edlebiere.de/Blog/archives/58-guid.html">
    <title>Adler Bräu Vollbier </title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/58-Adler-Braeu-Vollbier.html</link>
    <description>
    &lt;blockquote&gt;Das weiche Wasser bricht den Stein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:47 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;297&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/Adler.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Würde man dies Bier als ‚Bots-Bier‘ bezeichnen — ich denke, die älteren unter uns können mit dieser Weichspülcombo noch etwas anfangen — würde man dieses Bier also als ‚Bots-Bier‘ bezeichnen, so täte man ihm sicherlich unrecht. Denn dieses Bier glänzt nicht durch Farblosigkeit, sondern durch eine dunkel-güldene Farbe im Glas. Und auch geschmacklich ist es alles andere als ausdruckslos. Es schmeckt voll und kräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch kann man diesem Bier eine gewisse Affinität zu den Ökopax-Schlagern der Bots nicht absprechen: Schaut man sich nämlich nach einem Bier um, das man genussvoll sieben Tage trinken will, ohne es mit der Zeit überdrüssig zu werden, so hat man hiermit das Bier seiner Wahl gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Grund, warum das Bier trotz des ausgewogenen Hopfen-Malz-Aromas als eher schlank bezeichnet werden kann, dürfte im Wasser zu suchen sein, mit dem es gebraut wurde. Die Brauerei liegt am Rande des Steigerwalds, der aus Sandstein besteht. Das Wasser, das diesen harten Stein bricht, bleibt dabei weich. Das wiederum begünstigt eine aromatische aber nicht aufdringlich wirkende Hopfennote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Bier ‚trocken‘ sein kann, so ist es das Adlerbräu. Vielleicht doch kein ‚Bots-Bier‘ sondern eine ‚Badetuch-Bier‘: Weich und trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Pilsfreund wird der hohe Vergärungsgrad verbunden mit einem vergleichsweise niedrigen Stammwürzgehalt  erfreuen, der zu den pilstypischen 4,8% vol. Alkohol führt. Der Kellerbierfreund wird das ausgewogene Malz—Hopfen- Verhältnis zu schätzen wissen und der Dunkelbierfreund den Anflug einer karamelligen Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauereigaststätte in Schlüsselfeld ist allemal einen Besuch wert, gibt es neben dem hervorragenden Bier doch eine beachtenswerte Speisekarte, die sich insbesondere durch die Karpfengerichte auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt alle zusammen: „Was wollen wir trinken, sieben Tage lang? ...“&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>BierBericht</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Guido Felhölter)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Expeditionen ins Bierreich, </dc:subject>
    <dc:date>2010-06-28T18:37:00Z</dc:date>
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    <dc:subject>Bier</dc:subject>
<dc:subject>Expeditionen ins Bierreich</dc:subject>
<dc:subject>Franken</dc:subject>
<dc:subject>fränkisches Bier</dc:subject>
<dc:subject>Vollbier</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.edlebiere.de/Blog/archives/57-guid.html">
    <title>Geuze Boon</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/57-Geuze-Boon.html</link>
    <description>
    &lt;h3&gt;Brausaison 2006 – 2007 &lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:45 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;446&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/boon.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich kommt man nicht umhin, bei der Vorstellung von belgischen Geuze immer wieder hervorzuheben, das man sich geschmacklich auf etwas ganz anderes einstellen sollte, als dass, was man von deutschen Standardbieren so gewöhnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das erst mal geklärt, kann man sich auf die aromatische Vielfalt jedes einzelnen Vertreters dieser Bierart einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Aromata in Worte zu fassen, schlägt allerdings fast immer fehl. Je kreativer der Rezensent, desto schiefer die Metaphern. Diese Sammlung wollen wir hier um eine weitere Version erweitern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boon Geuze ist ein herausragender Vertreter der Gattung spontan vergorener Biere. Der Braumeister Frank Boon hat zunächst in der Lambic-Brauerei De-Vit sein Handwerk gelernt, bevor er sich dann seiner eigen Brauerei widmete. Er gilt allgemein als einer der wichtigsten Neuerer, der sich um die Renaissance dieser traditionellen belgischen Biere verdient gemacht hat.&lt;br /&gt;
Das Boon Geuze wird diesem guten Ruf gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist noch zu beschreiben, was das Boon Geuze nicht ist: Es ist nicht sauer. Damit will ich nicht sagen, dass zu erwarten gewesen wäre, dass das Bier sein Haltbarkeitsdatum überschritten hat und inzwischen sauer geworden ist. Da Geuzes spontan vergoren sind, spielen neben Hefen immer auch Milchsäurebakterien eine Rolle. Und die geben dem Bier eine saure Note. Die ist aber beim Boon Geuze vergleichsweise zurückhaltend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süße findet sich in diesem Bier aber auch nicht. Ich würde es sogar als knochentrocken bezeichnen. Von einigen anderen Vertretern dieser Bierart unterscheidet es sich auch dadurch, dass zumindest ich keine fruchtige Note habe ausmachen können. Auffällig ist eine gewisse Bitterkeit, und ein deutlicher geschmacklicher Hinweis auf die Lagerung in Eichenfässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sprechend war diese Beschreibung aber nicht, oder? Vielleicht so: Das Boon Geuze schmeckt nach Fußballkabine in der zur Halbzeit Zwiebelbrot mit Brause verteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht bring ich da auch was durcheinander und sollte ein solches Bier nicht grad beim Fußball gucken probieren.&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>BierBericht</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Guido Felhölter)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Expeditionen ins Bierreich, </dc:subject>
    <dc:date>2010-06-10T18:15:00Z</dc:date>
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    <dc:subject>Belgien</dc:subject>
<dc:subject>Bier</dc:subject>
<dc:subject>Bierbeschreibung</dc:subject>
<dc:subject>Geuze</dc:subject>
<dc:subject>Lambic</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.edlebiere.de/Blog/archives/56-guid.html">
    <title>Erstes Forchheimer Leicht</title>
    <link>http://www.edlebiere.de/Blog/archives/56-Erstes-Forchheimer-Leicht.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:44 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;323&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.edlebiere.de/Blog/uploads/ForcheimerLeicht.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;blockquote&gt;„Herbfrisches Schankbier“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hatte mal die Henninger Brauerei ihr alkoholfreies Bier beworben. &#039;Schankbier&#039; sollte dabei wohl suggerieren, das das Bier schmecke wie ein im Schankraum frisch gezapftes Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelogen hat der Bierfabrikbetreiber damit nicht, ist der Begriff &#039;Schankbier&#039; doch klar definiert: Ein Schankbier ist ein Bier mit einem Stammwürzgehalt zwischen 7% und 11%. Das heißt, aus der während des Brauprozesses entstandenen Zuckerlösung könnte ein Bier mit einem Alkoholgehalt von etwa 3 % bis 4,5% Alkohol gebraut werden. Und das gilt sicherlich für das Clausthaler. Die nächst schwächere Bierart wäre das Einfachbier, die nächst stärkere das Vollbier. Praktische jedes Pils, Export oder auch Weizen das wir trinken ist  ein Vollbier. &#039;Schankbier&#039; heißt also recht schlicht: &#039;Dieses Bier ist dünner als das, was sonst so getrunken wird&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste der vier Forcheimer Brauereien  - Eichhorn - hat sich nun an das Experiment gewagt, ein Leichtbier – mithin also ein Schankbier zu brauen. Ist das nun überraschend angesichts der Tatsache, dass &lt;a href=&quot;http://edlebiere.de/Blog/archives/48-Eichhorn-Edelpils.html&quot; title=&quot;Eichhorn Pils&quot;&gt;das Pils dieser Brauerei&lt;/a&gt;  auf satte 5,4% kommt oder erkennt man daran, dass die Brauerei schon immer mit der Stärke ihrer Biere experimentiert hat?&lt;br /&gt;
Das Experiment möchte ich als gelungen bezeichnen. Bei der letzten Verkostung in der Bierboutique   Ølwechsel habe ich zunächst verheimlicht, dass es sich um ein Leichtbier handelt. Die Verkoster waren allgemein überrascht, als sie erfuhren, dass das Bier nur 2,9 % vol. Alkohol hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schmeckt nicht wässrig. Im Gegenteil: Es hat einen recht kräftigen Malzkörper, wie es sich für ein fränkisches Bier gehört. Dabei muss es aber wohl doch dem fehlenden Alkoholgehalt etwas Tribut zollen. Der Malzgeschmack kommt  etwas dominant daher und bleibt trotz der kräftigen und leckeren Hopfengabe ein wenig isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch wenn man mit diesem Bier ein Bier hat mit &#039;40% weniger Alkohol als unser Vollbier&#039; wie eine Banderole auf dem Flaschenetikett mitteilt, so handelt es sich beim &#039;Erstes Forcheimer Leicht&#039; beileibe nicht nur um eine abgespeckte Version des Vollbiers, sonder um eine unbedingt trinkenswerte Sorte aus dem Sortiment der Eichhorn Brauerei. 
    </description>

    <dc:publisher>BierBericht</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Guido Felhölter)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Expeditionen ins Bierreich, </dc:subject>
    <dc:date>2010-05-31T16:19:52Z</dc:date>
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    <dc:subject>bier</dc:subject>
<dc:subject>Bierbeschreibung</dc:subject>
<dc:subject>Franken</dc:subject>
<dc:subject>fränkisches Bier</dc:subject>
<dc:subject>Schankbier</dc:subject>

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